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Winter in Tirol ist mehr. Durchatmen, aufatmen und das Wintererlebnis in seiner ganzen Palette genießen.

Willkommen im Inntalerhof in Seefeld-Mösern, hier sind Sie richtig! Nordisch aktiv, dafür bietet der Inntalerhof die idealen Voraussetzungen. Langlaufen, Schneeschuhwandern, ausgedehnte Winterspaziergänge, Eislaufen oder Pferdeschlittenfahrten. Den Körper spüren und den Geist schweifen lassen, sich die Aufmerksamkeit und Zeit schenken, die im Alltag oft zu kurz kommen. Und nach der frischen, klaren Winterluft im Wellnessbereich des Hotels Wärme tanken und relaxen.

Alpiner Skilauf gehört in Tirol zum Standardprogramm. Winterurlaub ist aber nicht gleich Skiurlaub, denn der Winter in Tirol kann viel mehr! Die Arten sich zu entspannen und den Urlaub als Auftankstation für den Alltag zu genießen, sind so unterschiedlich wie die Menschen. „Es gibt in den Tiroler Bergen auch andere Dinge als Skifahren“, lädt die Chefin des Hauses, Daniela Heidkamp zu einer Entdeckungsreise in den Tiroler Winter. Gemeinsam mit ihrem Team berät sie die Gäste und sorgt so dafür, dass diese den Urlaub von der ersten Minute an genießen können.

 

Langlauf in einer Top-Destination

Wenige Hotels sind im Zusammenspiel mit ihrer Region so vielseitig wie der Inntalerhof in Seefeld. Der Inntalerhof ist langlauf-geprüfter Betrieb. Nur 200 Meter vom Hotel entfernt startet man ins Langlaufvergnügen. Seefeld ist die Top-Destination für nordischen Sport in Tirol. 279 Loipenkilometer warten darauf, erkundet zu werden.

Gerade bei körperbewussten Menschen boomt das Langlaufen. Das hat mehrere Gründe: Zum einen ist es ein Sport für jedes Alter mit relativ geringem Verletzungsrisiko. Das Naturerlebnis beim Langlaufen ist ein ganz besonderes. Kein Stress, kein Anstehen am Lift, nur Schnee, Loipe und eine herrliche Winterkulisse. Wer bisher wenig Zeit zum Sporteln hatte, der braucht sich auch nicht zu fürchten. Langlaufen geht von ganz gemütlich bis Spitzensport.

 

Was wirklich genial ist: Beim Langlaufen braucht man rund 90% der Muskulatur. Arme, Beine und Rumpf werden also gleichermaßen trainiert. Das wiederum schraubt den Energieverbrauch kräftig in die Höhe und macht Hunger auf die kulinarischen Leckereien im Inntalerhof.

Wer den nordischen Sport ausprobieren möchte, kann hier auf professionelle Trainer zählen. Sie helfen dabei, die richtige Ausrüstung auszuwählen und sorgen dafür, dass Anfänger gleich mit Spaß statt Frust in den neuen Sport starten. „In die Spur finden“ hat hier eine doppelte Bedeutung.

Querfeldein mit Schneeschuhen durch unberührten Pulverschnee wandern, das bringt den Kreislauf ebenso in Schwung wie Winterspaziergänge auf präparierten Wegen. Aktiver Genuss steht im Mittelpunkt.

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Das nordische Zentrum für Langlauf

Die Olympia-Region Seefeld ist jedes Jahr Weltcup-Austragungsort. Im nordischen Zentrum samt Skisprungschanze finden auch Profis optimale und anspruchsvolle Trainingsbedingungen. Im Jahr 2019 richtet die Region die Nordische Weltmeisterschaft aus.

Durch die moderate Höhenlage ist Seefeld sehr schneesicher und hat dennoch ganz viele Sonnenstunden zu bieten. Zusätzlich vorgesorgt wird durch das „Snowfarming“. Schnee aus dem Vorjahr wird über den Sommer aufbewahrt und verlängert so die Saison.

Sie warten am Wegesrand, tummeln sich in schattigen Wäldern oder verschönern den Garten … Wovon die Rede ist? Von den Alleskönnern der Natur – den Kräutern. Diese helfen uns in vielen Lebenslagen, leisten Erste Hilfe, lindern Schmerzen, kurieren Krankheiten oder verleihen unserem Essen eine ganz besondere Note.

Auch das Panoramahotel Inntalerhof in Mösern hat sich den kleinen Wunderheilern verschrieben: Verwöhnfee Ute kennt sich mit Kräutern bestens aus und teilt diese Leidenschaft mit ihren Gästen. Bei Kräuterwanderungen erklärt sie die Kräuter der Region und gibt Tipps zur Verarbeitung und Anwendung der Wunderheiler. Einen Tipp verrät sie uns schon jetzt!

Im Inntalerhof dreht sich alles um regionale Kräuter

So vielseitig wie die Kräuter selbst sind auch ihre Einsatzgebiete. Im Inntalerhof halten sie Einzug in die Kochtöpfe, verschönern als Dekoration die Teller, verfeinern Süßspeisen, werden als schmackhafter Tee serviert oder verzieren den Tisch. Viele der Kräuter stammen dabei aus dem hauseigenen Kräutergarten oder aus der Region – denn das Thema Regionalität steht im Inntalerhof im Fokus.

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Das Beste frisch aus der Natur

Bei den Kräuterwanderungen, die Ute mit den Gästen unternimmt, spaziert man achtsam durch die Landschaft. Hier und da erblickt man kleine Kräuterlinge, um deren Wirkung und Einsatzgebiete Ute bestens Bescheid weiß und den Wandersleuten näherbringt. Einige der Kräuter werden dann gemeinsam gepflückt, um sie anschließend im Hotel weiterzuverarbeiten. Was daraus wird? Feines, selbst gemachtes Kräutersalz!

Die Wahl der passenden Kräuter

„Ich wähle meine Kräuter nach Lust und Laune aus. Je nachdem, was am Abend auf dem Speiseplan steht“, erzählt Ute. „Zum Beispiel schmeckt zu Fisch Kräutersalz mit Rosmarin und Zitronenmelisse besonders gut, der zarte Geschmack von Rindfleisch wird mit Thymian-Petersilien-Salz verfeinert.“

Der Kreativität sind bei der Wahl der Kräuter jedoch keine Grenzen gesetzt. Probieren Sie es einfach aus, das Rezept für selbst gemachtes Kräutersalz gibt’s von uns!

Rezept für selbst gemachtes Kräutersalz

Das brauchen Sie dafür:

  • je nach Wunsch grobes oder feines Salz
  • Kräuter nach Wahl und Saison (getrocknet oder frisch)
  • einen Mörser

Utes Tipp: „Wer Kräutersalz auf Vorrat herstellen möchte, der greift lieber zu getrockneten Kräutern. Für Kräutersalz, das direkt zum Würzen verwendet wird, eignen sich auch frische Kräuter.“

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Anleitung zum Trocknen von Kräutern:

Die gewünschten Kräuter zu kleinen Bündeln binden. Diese anschließend an einem schattigen und luftigen, aber windstillen Platz zum Trocknen aufhängen. Wenn die getrockneten Kräuter zwischen den Fingern zerbröseln, dann sind sie fertig getrocknet.

Zubereitung des selbst gemachten Kräutersalzes:

Zu Beginn wird die gewünschte Menge an Salz in den Mörser gegeben. Fügen Sie die Kräuter Ihrer Wahl hinzu. Utes Tipp: „Mischen Sie die Kräuter! Dadurch erzielen Sie eine Vielfalt der Aromen, die das Salz besonders fein schmecken lässt.“

Anschließend mörsern Sie die Salz-Kräutermischung, bis alles gut miteinander vermengt und der gewünschte Mahlgrad erreicht ist. Und schon ist das Kräutersalz fertig! Ob für Fisch, Fleisch, Salate oder exotische Desserts: Das selbstgemachte Kräutersalz ist vielseitig einsetzbar.

Frisch angewendet oder auf Vorrat hergestellt – ein Gaumenschmaus ist es in jedem Fall. Wir wünschen einen guten Appetit und viel Spaß beim Suchen der Kräuter und der Herstellung Ihres Wunsch-Kräutersalzes!